Suchbegriff:
Verbesserungen:

Sollten Sie Fragen oder Vorschläge zur Website haben schreiben Sie gerne eine Mail an unseren Webmaster oder kontaktieren Sie unseren Vorstand.
 
 
 
 
 

Alle auf dieser Website gezeigten Bilder sind gesetzl. urheberrechtlich geschüzt. Dies gilt unabhängig davon, ob ein entsprechender Hinweis vorhanden ist. Sofern Sie Bilder nutzen wollen, fragen Sie bei uns an.

Himbas im Norden von Namibia

Auf unserer Reise nach Namibia besuchten wir im April 2014 Menschen, die nördlich der Stadt Opuwo bis nach Angola in kleinen Dörfern verstreut leben.

Mit einem einheimischen Führer, der unterschiedliche Dialekte der verschiedenen Stämme spricht und einigen Geschenken in Form von Maismehl, Zucker und Öl machten wir uns zu Dörfern auf, in denen Angehörige der Himbas fast wie vor Jahrhunderten leben.

Wir wurden überall freundlich und offen empfangen und mithilfe unseres Dolmetschers bekamen wir unbefangen Auskunft über ihre ursprüngliche Lebensweise, die uns in teilweise ungläubiges Staunen versetzte. In für uns unvorstellbar einfachen Verhältnissen leben sie dort zufrieden und stolz auf ihre Traditionen.

Die Himbas in Namibia zählen bis zu 10.000 Menschen und leben im Kaokoveld. In dieses unwirtliche und schroffe Wüstengebiet flohen sie vor den kriegerischen Nama. Auf diese Weise konnte sich hier die Kultur der Himba, ihre Lebensweise und Traditionen bis ins 20. Jahrhundert hinein bewahren.

Die Himba sind Viehzüchter und im Besitz größerer Rinder- und Ziegenherden, mit welchen sie auf der Suche nach guten Weideplätzen durch das Kaokoveld ziehen. Mittlerweile bleiben die Frauen mit ihren Kindern das ganze Jahr über in den Dörfern und nur die Männer ziehen mit den Tieren umher. Die Tiere und deren Quantität sagen viel über den Status einer Himba Familie aus. Je mehr Tiere umso reicher und höher deren sozialer Status.

Dass die Tiere auch sonst eine wichtige Rolle im Leben der Himba spielen, zeigt sich beim näheren Betrachten von Kleidung und Frisur der Menschen. Sie tragen einen Lendenschurz aus dem Fell der Tiere und ihre Haare, je nach Alter und Geschlecht, stellen die Hörner ihrer Rinder dar.

Überhaupt ist das äußerliche Erscheinungsbild der Himba ein wesentliches Merkmal ihrer Kultur. Durch Wasserknappheit und hygienischen Mangel reiben sich die Himba täglich mit einer Creme aus Kakaobutter und eisenoxydhaltiger Erde ein, was sie vor starker Sonnenstrahlung und Flüssigkeitsverlust schützt und gleichzeitig ihr Schönheitsideal bedient.

 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

Jahresausstellung 2014 Jahresausstellung 2014 Jahresausstellung 2014 Jahresausstellung 2014 Jahresausstellung 2014

Jahresausstellung 2014

Clubabend

Unser nächster Clubabend findet am 21. November statt, Beginn wie immer um 19.30 Uhr. Thema wird noch bekanntgegeben.

Wettbewerbe 2018
Termine für die DVF-Wettbewerbe:

  • Deutsche Fotomeisterschaft (Essen), Einsendezeitraum 18.03 – 09.04.2018;
    Fotos werden Online eingereicht.
  • Bay. Fotomeisterschaft (Landesfotoschau) beim Fotoclub Arzberg, Einsendezeitraum 01.06. - 24.06.2018; Fotos online einreichen.
  • Oberbayerische Fotomeisterschaft  (Erding), Einsendezeitraum 15.08.- 09.09.2018; Fotos werden online eingereicht.
Befreundete Fotoclubs:

Wir bedanken uns besonders bei den Mitgliedern befreun- deter Clubs, die unsere Ver- nissage zur Jahresausstellung besucht haben.

Marktgemeinde Glonn: